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von Leonie Roller
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Homeoffice - Fluch und Segen zugleich

 

 

Das Homeoffice erspart zumindest die manchmal zeit- und nervenraubende Fahrt zur Arbeitsstelle, schafft aber auch viele neue Herausforderungen.

Arbeiten von Zuhause aus? Was vor der Pandemie die Ausnahme und kaum vorstellbar war, ist jetzt in der vierten Welle wieder für viele Arbeitnehmer zwar Alltag geworden, aber dennoch eine Herausforderung geblieben. Von „A“ wie Arbeitsplatz bis „Z“ wie Zufriedenheit sind jede Menge Hürden zu meistern, damit das Ergebnis passt und die Work-Life-Balance stimmt.

Wo arbeiten Sie denn?

Hinter geschlossener Tür und umgeben von rückenschonenden Mobiliar und perfekter Inftrastruktur ist konzentriertes Arbeiten deutlich leichter möglich als am Küchentisch. Wohl dem also, der ein abgeschlossenes Arbeitszimmer mit bester Infrastruktur sein eigen nennt!

Schön, aber wie lautet die zweitbeste Lösung? Richten Sie sich einen festen Arbeitsplatz mit Tageslicht und Frischluftzufuhr ein, der nach Möglichkeit vom Rest des Raumes abgetrennt ist. Regal, Paravent, Pflanzen oder auch nur ein Vorhang sorgen für eine sichtbare Trennung von Arbeit und Privatleben. Ein Schreibtisch direkt neben dem Bett ist demzufolge keine gute Lösung!

Bin im Büro!

Zuhause und weit abseits von durchgetakteter Büroroutine sind die Ablenkungsfaktoren ebenso zahlreich wie unwiderstehlich. Da hilft nur ein Plan mit konkreten Arbeitszeiten, der leichter einzuhalten ist, wenn man ihn nach aussen kommuniziert: Teilen Sie also nicht nur Ihren Kollegen und Kunden mit, von wann bis wann Sie im Homeoffice erreichbar sind, sondern auch den Familienmitgliedern und Freunden, damit Ihre Bürozeiten allen bekannt sind und respektiert werden.

Abgesehen vom Festlegen und von klarer Kommunikation Ihrer Bürozeiten, empfiehlt sich, auch in Garderobenfragen der gewohnten Etikette zu folgen: also bitte nicht in Jogginghose und Gammel-Shirt, sondern wie gewohnt im bürotauglichen Outfit an den heimischen Schreibtisch. Wenn auch daheim nicht mit Kundenbesuch zu rechnen ist, hilft Ihnen der Businesslook, im gewohnten Rhythmus zu bleiben.

Guter Plan?

Im Büro kann der schnelle Austausch mit den KollegInnen schon mal eine ToDo-Liste ersetzen. Fragen wie:  „Hast Du schon?“ oder „Wann bekomme ich denn…?“ sind oft genug willkommene Stichworte, das ein oder andere noch zu erledigen. Im Homeoffice ist der Druck nicht ganz so gross und der Draht zu den KollegInnen durchaus länger. Damit nichts auf der Strecke bleibt und alles innerhalb der vorgesehenen Zeit fertig wird, empfiehlt sich eine täglich aktualisierte To-Do-Liste mit Deadlines. So vermeiden Sie „Aufschieberitis“ und können das befriedigende Gefühl geniessen, einen Punkt nach dem anderen abzuhaken.

Daheim allein

Neben dem Workload wollen auch die nötigen Pausen eingeplant und vor allem eingehalten werden! Folgen Sie im Grundsatz den bewährten Techniken wie BRAC und Pomodoro, haben Sie gute Chancen, Ihre Produktivität und vor allem Ihre Gesundheit und Zufriedenheit auch im Homeoffice zu erhalten. Beides sind Zeitmanagementmethoden, die einem ausgeglichenen Rhythmus von Konzentration und Entspannung folgen. Ausprobieren lohnt sich! Sie finden dazu zahlreiche Anleitungen im Internet.

Gekonntes Zeitmanagement bewahrt Sie vor den typischen Homeoffice-Gefahren wie „Aufschieberities“ oder auslaugende 16-Stunden-Tage mit Burnout-Potiential.

Gegen den Winter- und Corona-Blues

Daheim allein und ganz ohne den liebgewonnenen Kollegenplausch in der Teeküche oder am Kopierer kann insbesondere an trüben Wintertagen und einmal mehr angesichts stetig steigender Corona-Zahlen schnell auf`s Gemüt schlagen und sich durchaus zu einer handfesten Depression entwickeln. Ihre tägliche ToDo Liste darf und soll durchaus Raum und Zeit für die - gewungenermaßen zunehmend digitale - Pflege Ihrer Sozialkontakte bieten. Morgendliche Besprechungen, der Mittagslunch, die Tasse Kaffee am Nachmittag und das Feierabend Bier - allesamt Kontakte, die sich dank Zoom, Microsoft Teams, Skype und Co. fast wie „im richtigen Leben“ anfühlen und der Psyche gut tun.

Und auch wenn die Sonne nicht scheint, einmal am Tag an die frische Luft ist ein Muss! Ein kleiner Powerwalk wirkt wie ein Frischekick, kurbelt die Vitamin D-Produktion an und wirkt wie ein Gesundheitsbooster für den ganzen Körper!

Noch Fragen?

Unsere widecare Gesundheitsexperten stehen Ihnen gerne für eine individuelle Beratung zum Thema Gesundheit im Homeoffice und gelungener Work-Life-Balance zur Verfügung.

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